Description: Lage und Grenze der Grundwasserkörper, ermittelt aus den hydrogeologischen Teilräumen und dem hydrologischen Flächenverzeichnis (Einzugsgebiete 500-1500km² Fläche) Datenstand 31.12.2019
Color:
[168, 0, 0, 255] Background Color: N/A Outline Color: N/A Vertical Alignment: bottom Horizontal Alignment: left Right to Left: false Angle: 0 XOffset: 0 YOffset: 0 Size: 10 Font Family: Arial Font Style: normal Font Weight: normal Font Decoration: none
Description: Die Standortbeurteilung Erdwärme erfolgt im Hinblick auf die Lage eines Vorhabensstandortes in Wasser- und Heilquellenschutzgebieten (wasserwirtschaftliche Beurteilung) und im Hinblick auf die hydrogeologische Situation (hydrogeologische Standortbeurteilung).
Description: Die wasserwirtschaftliche Standortbeurteilung erfolgt im Hinblick auf die Lage eines Vorhabensstandortes in Wasser- und Heilquellenschutzgebieten. In diesen Gebieten besteht eine über den allgemeinen Grundwasserschutz hinausgehende Schutzbedürftigkeit des Grundwassers. Die Beurteilung "wasserwirtschaftlich günstig" bedeutet, dass aus wasserwirtschaftlicher Sicht keine gesonderte Beurteilung des Vorhabens erforderlich ist. Der Standort liegt außerhalb von Trinkwasser- und Heilquellenschutzgebieten. Die Beurteilung "wasserwirtschaftlich sensibel" bedeutet, dass sich der Standort in den Schutzzonen IIIB von Wasserschutzgebieten, den Zonen III/2 (qualitativ) und B (quantitativ) von Heilquellenschutzgebieten oder in Einzugsgebieten öffentlicher Trinkwassergewinnungen ohne festgelegte Schutzzonen befindet. Hier wird im Einzelfall geprüft, ob die Bohrungen trotz der erhöhten Schutzbedürftigkeit des Grundwassers im Schutzgebiet durchgeführt werden können. Die Beurteilung "wasserwirtschaftlich unzulässig" bedeutet, dass sich der Standort in den Schutzzonen I, II, III und IIIA von Trinkwasserschutzgebieten oder in den Zonen I, II, III und III/1 (qualitativ) und A (quantitativ) von Heilquellenschutzgebieten befindet. Erdwärmesonden dürfen hier nicht errichtet werden. Die Beurteilung hat keine Bedeutung für das geothermische Potenzial bzw. die gewinnbare Wärme. Eine detaillierte Beschreibung der wasserwirtschaftlich sensiblen und unzulässigen Gebiete befindet sich im aktuellen Erlass zu den Anforderungen des Gewässerschutzes an oberflächennahe Erdwärmesondenanlagen Staatsanzeiger 2024/48 S. 1080.
Unique Value Renderer: Field 1: BEURTEILUNG Field 2: N/A Field 3: N/A Field Delimiter: , Default Symbol:
N/A
Default Label: N/A UniqueValueInfos:
Value: Wasserwirtschaftlich unzulässig Label: Wasserwirtschaftlich unzulässig, WSG I, II, III bzw. IIIA; HQSG I, II, III, III/1, A Description: N/A Symbol:
Description: Die hydrogeologische Standortbeurteilung erfolgt im Hinblick auf mögliche nachteilige Auswirkungen der geplanten Erdwärmesonden-Bohrungen auf das Grundwasser. Die Beurteilung „hydrogeologisch günstig“ bedeutet, dass die Untergrundverhältnisse für den Bau und Betrieb von Erdwärmesondenanlagen hydrogeologisch geeignet sind und keine gesonderte Beurteilung des Vorhabens erforderlich ist. Die Beurteilung "hydrogeologisch sensibel" bedeutet, dass sich Erdwärmesonden-Bohrungen nachteilig auf das Grundwasser auswirken können, was meist durch erhöhte Anforderungen an die Bohrarbeiten verhindert werden kann. Die Beurteilung hat keine Bedeutung für das geothermische Potenzial bzw. die gewinnbare Wärme.
Description: Hydrogeologische Teilräume sind einzelne oder mehrere hydrogeologische Einheiten, die einen regional einheitlichen Bau aufweisen. Die Grenzziehung berücksichtigt, wo hydrogeologisch sinnvoll, die naturräumliche Gliederung der Physischen Geographie.
Value: Trias und Zechstein westlich der Niederhessischen Senke Label: 5.2.2 Trias und Zechstein westlich der Niederhessischen Senke Description: N/A Symbol:
Value: Spessart, Rhönvorland und Buntsandstein des Odenwaldes Label: 6.2.1 Spessart, Rhönvorland und Buntsandstein des Odenwaldes Description: N/A Symbol:
Value: Kristallin des Vorspessart und Rotliegend der östlichen Wetterau Label: 10.1.4 Kristallin des Vorspessart und Rotliegend der östlichen Wetterau Description: N/A Symbol:
Description: Hydrogeologische Räume sind Bereiche der Erdkruste, deren hydrogeologische Eigenschaften aufgrund ähnlichen Schichtenaufbaues, ähnlicher geologischer Struktur, ähnlicher Morphologie und ähnlicher Grundwasserbeschaffenheit im Rahmen einer festgelegten Bandbreite einheitlich sind. Die Grenzziehung berücksichtigt, wo hydrogeologisch sinnvoll, die naturräumliche Gliederung der Physischen Geographie.
Description: Hydrogeologische Großräume sind große Bereiche der Erdkruste mit ähnlichen hydrogeologischen Eigenschaften und ähnlichen Grundwasserverhältnissen, die auf derselben geologischen Entstehungsgeschichte und einem einheitlichen tektonischen Baumuster beruhen.
Unique Value Renderer: Field 1: GR_BRD Field 2: N/A Field 3: N/A Field Delimiter: , Default Symbol:
N/A
Default Label: N/A UniqueValueInfos:
Value: Oberrheingraben mit Mainzer Becken und nordhessischem Tertiär Label: 3 Oberrheingraben mit Mainzer Becken und nordhessischem Tertiär Description: N/A Symbol:
Value: West- und süddeutsches Schichtstufen- und Bruchschollenland Label: 6 West- und süddeutsches Schichtstufen- und Bruchschollenland Description: N/A Symbol:
Description: Für die regionale Beschreibung der Grundwasservorkommen wurden durch die Staatlichen Geologischen Dienste (SGD) und der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) hydrogeologisch ähnliche Gebiete zusammenfassend abgegrenzt. Das Kartenwerk Hydrogeologische Übersichtskarte beschreibt die hydrogeologischen Eigenschaften der oberen, großräumig zusammenhängenden und in der Regel wasserwirtschaftlich genutzten Grundwasserleiter in Hessen. Grundlage bildeten die geologischen Informationen zur Lithologie, Stratigraphie und Genese der digital vorliegenden Geologischen Übersichtskarte 1:200.000 (GÜK200) sowie geologische und hydrogeologische Karten von Hessen, die hydrogeologisch interpretiert und in hydrogeologischen Einheiten beschrieben wurden. (Version 29.0.0, 21.04.2023)
Description: Hydrogeologische Einheiten sind Gesteinskörper, die aufgrund ihrer Petrografie, Textur oder Struktur im Rahmen einer festgelegten Bandbreite einheitliche hydrogeologische Eigenschaften aufweisen und durch Schichtgrenzen, Faziesgrenzen, Erosionsränder oder Störungen begrenzt sind. Die Bandbreite, innerhalb der ein Gesteinskörper als homogen betrachtet wird, ist in starkem Maße vom Bearbeitungs- und Darstellungsmaßstab abhängig. Eine hydrogeologische Einheit kann bei Lockergesteinen aus einem einzelnen oder einem Komplex von mehreren Sedimentationskörpern bestehen, bei Festgesteinen aus einer einzelnen Schicht oder einer Abfolge von Schichten ähnlicher Gesteinsausbildung und ähnlichen Durchtrennungsgrades.
Description: Die Themenkarte charakterisiert die Gesteinsart des oberen Grundwasserleiters (Sediment/Metamorphit/Magmatit) in der jeweiligen hydrogeologischen Einheit.
Description: Die Themenkarte „Verfestigung des oberen Grundwasserleiters” unterscheidet die hydrogeologischen Einheiten zwischen Fest- und Lockergesteinen.
Description: Die Themenkarte „Hohlraumart des oberen Grundwasserleiters” kennzeichnet die für die Grundwasserbewegung dominierende Art der Gesteinshohlräume in der jeweiligen hydrogeologischen Einheit im Sinne der DIN 4049-3 und differenziert in Poren-, Kluft-, und Karsthohlräume sowie Kombinationen dieser drei Hohlraumarten.
Description: Die Themenkarte „Geochemischer Gesteinstyp des oberen Grundwasserleiters” beschreibt das dominierende Gestein in der betreffenden hydrogeologischen Einheit hinsichtlich seiner mineralogisch-chemischen Zusammensetzung als silikatisches, karbonatisches oder sulfatisches Gestein oder als ein Mischtyp. Der geochemische Gesteinstyp ist ein wichtiger Faktor, der die natürliche Grundwasserbeschaffenheit bestimmt.
Description: Die Themenkarte „Durchlässigkeit des oberen Grundwasserleiters” gibt für die jeweilige hydrogeologische Einheit den auf Auswertung von Pumpversuchen, Laborwerten, Literatur und Expertenwissen basierenden Wert der Gebirgsdurchlässigkeit in m/s als Kf-Wert an.
Description: Die Themenkarte „Leitercharakter des oberen Grundwasserleiters” kennzeichnet die hydrogeologischen Einheiten in Abhängigkeit von ihrer Durchlässigkeit als Grundwasserleiter oder Grundwassernichtleiter. Die Einstufung erfolgt gemäß der Hydrogeologischen Kartieranleitung (HK 50) der Ad-Hoc-Ag Hydrogeologie der Staatlichen Geologischen Dienste Deutschlands (1997): Geologisches Jahrbuch, Reihe G, Heft 2; Hannover
Description: Die Schutzfunktion der Grundwasserüberdeckung beschreibt die Schutzwirkung der Boden- und Gesteinsschichten bis zur Grundwasseroberfläche (d.h. der 'ungesättigten Zone') gegenüber möglichen Grundwasserkontaminationen. In der Legnde wird sie zusätzlich auch als Größenordnung der Verweildauer des Sickerwassers in der Grundwasserüberdeckung angegeben.
Description: Grundwasserneubildung aus Niederschlag (in mm/s) ausgewertet auf Grundwasserkörper. Als Grundlage dienen die Ergebnisse der Simulation der Grundwasserneubildung aus Niederschlag mit dem Bodenwasserhaushaltsmodell GWN-BW der Fa. GIT Hydros Consult, die in einem 100-m-Raster vorliegen. Die Modellierung wurde im Jahr 2024 unter Verwendung von HYRAS-Daten aktualisiert. Dadurch kann es zu geringfügigen Abweichungen gegenüber früheren GWN-Simulationsergebnissen kommen, die auf REGNIE-Daten beruhten.
Color:
[0, 0, 0, 255] Background Color: N/A Outline Color: N/A Vertical Alignment: bottom Horizontal Alignment: center Right to Left: false Angle: 0 XOffset: 0 YOffset: 0 Size: 8 Font Family: Arial Font Style: normal Font Weight: normal Font Decoration: none
Description: Grundwasserneubildung aus Niederschlag (in mm/s) ausgewertet auf Hydrogeologische Teilräume. Als Grundlage dienen die Ergebnisse der Simulation der Grundwasserneubildung aus Niederschlag mit dem Bodenwasserhaushaltsmodell GWN-BW der Fa. GIT Hydros Consult, die in einem 100-m-Raster vorliegen. Die Modellierung wurde im Jahr 2024 unter Verwendung von HYRAS-Daten aktualisiert. Dadurch kann es zu geringfügigen Abweichungen gegenüber früheren GWN-Simulationsergebnissen kommen, die auf REGNIE-Daten beruhten.
Description: Grundwasserneubildung aus Niederschlag (in mm/s) ausgewertet auf Trinkwasserschutzgebiete. Als Grundlage dienen die Ergebnisse der Simulation der Grundwasserneubildung aus Niederschlag mit dem Bodenwasserhaushaltsmodell GWN-BW der Fa. GIT Hydros Consult, die in einem 100-m-Raster vorliegen. Die Modellierung wurde im Jahr 2024 unter Verwendung von HYRAS-Daten aktualisiert. Dadurch kann es zu geringfügigen Abweichungen gegenüber früheren GWN-Simulationsergebnissen kommen, die auf REGNIE-Daten beruhten.
Description: Grundwasserneubildung aus Niederschlag (in mm/s) ausgewertet auf Flusseinzugsgebiete. Als Grundlage dienen die Ergebnisse der Simulation der Grundwasserneubildung aus Niederschlag mit dem Bodenwasserhaushaltsmodell GWN-BW der Fa. GIT Hydros Consult, die in einem 100-m-Raster vorliegen. Die Modellierung wurde im Jahr 2024 unter Verwendung von HYRAS-Daten aktualisiert. Dadurch kann es zu geringfügigen Abweichungen gegenüber früheren GWN-Simulationsergebnissen kommen, die auf REGNIE-Daten beruhten.
Description: Grundwasserneubildung aus Niederschlag (in mm/s) ausgewertet auf Landkreisebene. Als Grundlage dienen die Ergebnisse der Simulation der Grundwasserneubildung aus Niederschlag mit dem Bodenwasserhaushaltsmodell GWN-BW der Fa. GIT Hydros Consult, die in einem 100-m-Raster vorliegen. Die Modellierung wurde im Jahr 2024 unter Verwendung von HYRAS-Daten aktualisiert. Dadurch kann es zu geringfügigen Abweichungen gegenüber früheren GWN-Simulationsergebnissen kommen, die auf REGNIE-Daten beruhten.
Description: Grundwasserneubildung aus Niederschlag (in mm/s) ausgewertet auf Gemeindeebene. Als Grundlage dienen die Ergebnisse der Simulation der Grundwasserneubildung aus Niederschlag mit dem Bodenwasserhaushaltsmodell GWN-BW der Fa. GIT Hydros Consult, die in einem 100-m-Raster vorliegen. Die Modellierung wurde im Jahr 2024 unter Verwendung von HYRAS-Daten aktualisiert. Dadurch kann es zu geringfügigen Abweichungen gegenüber früheren GWN-Simulationsergebnissen kommen, die auf REGNIE-Daten beruhten.